Thematik Verdingkinder

Noch bis nach dem 2. Weltkrieg wurden in der Schweiz Kinder aus armen Familien als Verdingkinder bei Pflegefamilien platziert. Dabei wurden sie in erster Linie als billige Arbeitskräfte, vornehmlich in der Landwirtschaft, eingesetzt. So waren sie zu Hause zumindest ab der Kost. Teilweise erhielten die Eltern, die oft in Not handelten, ein kleines «Lohngeld» für die Arbeit ihrer Kinder. Die harten Umstände, in welchen manche der Verdingkinder lebten, die körperlichen und psychischen Misshandlungen, die ihnen bei den «Gasteltern» widerfuhren, sind ein Stück verdrängter Schweizer Geschichte. Speziell im Tessin wurden noch bis in die 1950er-Jahre Tessiner Jungen als Kaminfeger nach Oberitalien verkauft. Behandelt und gehalten wie Sklaven, überlebten viele die gefährliche Arbeit nicht. Erinnern wir uns gemeinsam an die Verdingkinder, um sie zumindest vor einem zu bewahren – dem Vergessen.

Zeitzeugen
Elisabeth Wenger, Verdingkind und Autorin
Arthur Honegger, Verdingkind und Autor

Expertin
Loretta Seglias, Historikerin

 

 

 

 

«Die Naturkulisse am Walensee ist schlicht betörend.»

NZZ

«Das Bühnenbild ist fantastisch»

Eveline Widmer-Schlumpf

«Die Geschichte der Schwarzen Brüder hat mich tief beeindruckt.»

Patric Scott

«Das Bühnenbild ist ebenso raffiniert wie reizvoll.»

Aargauer Zeitung

«Das Stück wird sehr berühren.»

Bernhard Viktorin

«Das Stück ist wirklich gut herübergekommen, es hat mich gepackt und gerührt.»

Elisabeth Wenger

«Walenstadt und seine Musicals sind mittlerweilen eine feste Grösse in der Schweizer Theaterlandschaft.»

Florian Schneider

«Das Musical besticht durch eine ausserordentlich gediegene Machart, die viel Platz für Gefühl, Romantik, aber auch Action bietet.»

Liechtensteiner Volksblatt

«Das Stück bietet eingängigen Sound, rasante Tanzszenen und ein witziges, sehr variables und gefälliges Bühnenbild. »

Zürcher Oberländer





Verbandspatronat: Schweizerischer Kaminfegermeister-Verband (SKMV)

SKMV