Johanna Spyri und Conrad Ferdinand Meyer

Die Bekanntschaft zwischen C.F. Meyer und Johanna Spyri geht in ihre Kindertage zurück, als sich ihre Mütter in einem Kurort kennen gelernt hatten und sich aufgrund ihrer pietistischen Lebens- und Denkweise näherkamen. Meyer erinnert sich 1883 in einem Brief an Louise von François, wie er und Johanna sich kennen lernten: «Hinter den Eltern eine Stunde lang neben einander, ohne ein Wort an einander zu verlieren. Das hat sich seither ein wenig geändert, obwohl nicht allzu sehr, denn wir sind beide von kurzen Worten geblieben. Im Übrigen sind wir, Frau Spyri und ich, gute treue Freunde.»

Johanna Spyri war oft Gast im Hause Meyer und verehrte C.F. Meyers Mutter ausserordentlich. Zudem verband sie mit C.F. Meyers Schwester Betsy eine tiefe Freundschaft. Für Meyer verkörperte Johanna Spyri als herkunftsmässig strenggläubige Pietistin ein Stück Mutterwelt. Johanna Spyri, welche wider Willen zur Frau Stadtschreiber aufgestiegen ist, hatte Mühe mit dem oberflächlichen Treiben der Zürcher Gesellschaft. Eine Eigenschaft, welche sie mit C.F. Meyer verband, welcher ähnlich empfand. Zudem durchlebten sowohl Johanna Spyri wie auch Meyer Phasen tiefster Depression. Nach seiner Hochzeit mit Luise Ziegler (1875) wurde Johanna Spyri als Ersatz für Betsy zu seiner neuen literarischen Ratgeberin.

Der Beginn der intensiveren Beziehung zwischen C.F. Meyer und Johanna Spyri datiert auf das Jahr 1880. 1882 wendet sich C.F. Meyer als Bittsteller an die «verehrte Freundin» und Johanna Spyri antwortete folgendermassen: «Mein verehrter Freund! Nichts kann mir angenehmer sein als Ihr Vorschlag, der mir nur Genuss und Gewinn bringen kann. Was die guten Räte betrifft, fügt sie in ihrer bestimmten und geraden Art einschränkend bei, so halte ich nicht viel davon, ein erster Wurf ist meistens das Beste.» Der rege Briefwechsel zwischen Spyri und Meyer, welcher durch gelegentliche Besuche belebt und ergänzt wurde, versiegt erst um 1891

 

 

 

«Die Naturkulisse am Walensee ist schlicht betörend.»

NZZ

«Das Bühnenbild ist fantastisch»

Eveline Widmer-Schlumpf

«Die Geschichte der Schwarzen Brüder hat mich tief beeindruckt.»

Patric Scott

«Das Bühnenbild ist ebenso raffiniert wie reizvoll.»

Aargauer Zeitung

«Das Stück wird sehr berühren.»

Bernhard Viktorin

«Das Stück ist wirklich gut herübergekommen, es hat mich gepackt und gerührt.»

Elisabeth Wenger

«Walenstadt und seine Musicals sind mittlerweilen eine feste Grösse in der Schweizer Theaterlandschaft.»

Florian Schneider

«Das Musical besticht durch eine ausserordentlich gediegene Machart, die viel Platz für Gefühl, Romantik, aber auch Action bietet.»

Liechtensteiner Volksblatt

«Das Stück bietet eingängigen Sound, rasante Tanzszenen und ein witziges, sehr variables und gefälliges Bühnenbild. »

Zürcher Oberländer





Verbandspatronat: Schweizerischer Kaminfegermeister-Verband (SKMV)

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